Lexikon

Basierend auf dem "Lexikon Blechspielzeug" © Kurt Harrer.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die freundliche Genehmigung des Herausgebers und Autors: Herrn Kurt Harrer.

Das vorliegende Lexikon basiert zur Zeit noch weitgehend auf dem Wissensstand der 2. Auflage von Kurt Harrer. Inzwischen liegen zu vielen Begriffen neue Erkentnisse vor. Wir werden das ursprüngliche Lexikon um dieses neue Wissen erweitern und in das bestehende Lexikon integrieren. Aktualisierte Begriffe sind mit dem Datum der letzten Änderung gekennzeichnet. Begriffe ohne Änderungsdatum sind noch nicht aktualisiert. Wenn Sie Ergänzungen zu einzelnen Begriffen haben, oder Ihnen Fehler auffallen, dann bitten wir Sie uns per E-Mail zu informieren. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Korrektur bzw. Ergänzung die jeweilige Qulle angeben. Wir werden alle Fehler schnellstmöglich korrigieren, bzw. fehlende Begriffe ergänzen. Das Ziel ist es ein umfassendes, aktuelles und lebendiges Lexikon zu herhalten, das durch die Mitarbeit seiner Leser und Nutzer ständig aktualisiert und erweitert wird.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2018

 

 

Beschriftung, die ~

Kurzbeschreibung

Beschreibung

Um die Stücke so realistisch wie möglich zu gestalten, wurde selten auf die B. verzichtet, für deren Aufbringung es mehrere Möglichkeiten gab.
Exakte B. sind nur beim Verfahren der > Chromo-Lithographie ausführbar. Ältere Stücke sind meist von Hand beschriftet, was mit feinem Pinsel geschah und wobei individuelle Unterschiede unvermeidlich waren. Ab ca. 1900 setzte sich bei > handbemalten oder > tauchlackierten Modellen das Gummistempel-Verfahren durch, das von > Märklin z. T. bis 1950 beibehalten wurde. Die B. ist ein beliebtes Kriterium für > Fälschungen, wobei nachträglich seltene Varianten auf ein einfaches Grundmodell aufgebracht werden, was den Preis u.U. vervielfachen kann.


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