Lexikon

Basierend auf dem "Lexikon Blechspielzeug" © Kurt Harrer.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die freundliche Genehmigung des Herausgebers und Autors: Herrn Kurt Harrer.

Das vorliegende Lexikon basiert zur Zeit noch weitgehend auf dem Wissensstand der 2. Auflage von Kurt Harrer. Inzwischen liegen zu vielen Begriffen neue Erkentnisse vor. Wir werden das ursprüngliche Lexikon um dieses neue Wissen erweitern und in das bestehende Lexikon integrieren. Aktualisierte Begriffe sind mit dem Datum der letzten Änderung gekennzeichnet. Begriffe ohne Änderungsdatum sind noch nicht aktualisiert. Wenn Sie Ergänzungen zu einzelnen Begriffen haben, oder Ihnen Fehler auffallen, dann bitten wir Sie uns per E-Mail zu informieren. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Korrektur bzw. Ergänzung die jeweilige Qulle angeben. Wir werden alle Fehler schnellstmöglich korrigieren, bzw. fehlende Begriffe ergänzen. Das Ziel ist es ein umfassendes, aktuelles und lebendiges Lexikon zu herhalten, das durch die Mitarbeit seiner Leser und Nutzer ständig aktualisiert und erweitert wird.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2018

 

 

Spirituslokomotive, die ~

Kurzbeschreibung

Beschreibung

Dampfbetriebene Miniaturlokomotiven, die in ihrem Funktionsprinzip dem Vorbild ähnlich sind. Eine im Kessel abgeschlossene Wassermenge wird erhitzt, der freiwerdende Dampf strömt in die > Zylinder und wird dort in Antriebsenergie umgesetzt. Als Spielzeug gab es die S. schon früh, erste kleine Serien schon vor 1850, sämtlich als > Bodenläufer ausgebildet. Mit der Verbreitung des > Uhrwerk , später des elektrischen Antriebs ging die Nachfrage nach S. zurück, ihre Serienproduktion lief bei den meisten Herstellern um 1935 aus, deren bekannteste > Bing, > Bassett Lowke, > Carette, > Märklin und > Schoenner waren. Heute erlebt die S. als technisch aufwendiges Modell bei den großen > Spurweiten eine weltweite Renaissance, wenn auch mit Gas als Brennstoff.


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