Lexikon

Basierend auf dem "Lexikon Blechspielzeug" © Kurt Harrer.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die freundliche Genehmigung des Herausgebers und Autors: Herrn Kurt Harrer.

Das vorliegende Lexikon basiert zur Zeit noch weitgehend auf dem Wissensstand der 2. Auflage von Kurt Harrer. Inzwischen liegen zu vielen Begriffen neue Erkentnisse vor. Wir werden das ursprüngliche Lexikon um dieses neue Wissen erweitern und in das bestehende Lexikon integrieren. Aktualisierte Begriffe sind mit dem Datum der letzten Änderung gekennzeichnet. Begriffe ohne Änderungsdatum sind noch nicht aktualisiert. Wenn Sie Ergänzungen zu einzelnen Begriffen haben, oder Ihnen Fehler auffallen, dann bitten wir Sie uns per E-Mail zu informieren. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Korrektur bzw. Ergänzung die jeweilige Qulle angeben. Wir werden alle Fehler schnellstmöglich korrigieren, bzw. fehlende Begriffe ergänzen. Das Ziel ist es ein umfassendes, aktuelles und lebendiges Lexikon zu herhalten, das durch die Mitarbeit seiner Leser und Nutzer ständig aktualisiert und erweitert wird.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2018

 

 

Schiff, das ~

Kurzbeschreibung

Beschreibung

Spielzeugschiffe aus Blech wurden von allen bedeutenden Herstellern angeboten. Besonders deutsche Produzenten trugen der Marine Begeisterung der wilhelminischen Ära durch ein umfangreiches Sortiment an Kriegsschiffen Rechnung, deren größte Exemplare über einen Meter lang waren. Gerade letztere waren sehr reich ausgestattet und teuer, weshalb sie heute zu den höchstbezahlten Raritäten gehören. Beachtenswert ist, dass die Exportversionen der einzelnen Typen grundsätzlich mit den Flaggen des Bestimmungslandes und entsprechenden Schiffsnamen versehen wurden.
Die meisten Modelle gab es alternativ mit > Uhrwerk  oder mit Spiritusantrieb, vereinzelt auch mit batteriegespeisten Elektromotoren, kleinere Typen hatten oft > Rückstoßantrieb. Bekannteste Hersteller: > Märklin, > Bing, > Carette, > Plank, >Bassett Lowke, >Radiguet.


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