Lexikon

Basierend auf dem "Lexikon Blechspielzeug" © Kurt Harrer.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die freundliche Genehmigung des Herausgebers und Autors: Herrn Kurt Harrer.

Das vorliegende Lexikon basiert zur Zeit noch weitgehend auf dem Wissensstand der 2. Auflage von Kurt Harrer. Inzwischen liegen zu vielen Begriffen neue Erkentnisse vor. Wir werden das ursprüngliche Lexikon um dieses neue Wissen erweitern und in das bestehende Lexikon integrieren. Aktualisierte Begriffe sind mit dem Datum der letzten Änderung gekennzeichnet. Begriffe ohne Änderungsdatum sind noch nicht aktualisiert. Wenn Sie Ergänzungen zu einzelnen Begriffen haben, oder Ihnen Fehler auffallen, dann bitten wir Sie uns per E-Mail zu informieren. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Korrektur bzw. Ergänzung die jeweilige Qulle angeben. Wir werden alle Fehler schnellstmöglich korrigieren, bzw. fehlende Begriffe ergänzen. Das Ziel ist es ein umfassendes, aktuelles und lebendiges Lexikon zu herhalten, das durch die Mitarbeit seiner Leser und Nutzer ständig aktualisiert und erweitert wird.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2018

 

 

Starkstromantrieb, der ~

Kurzbeschreibung

Beschreibung

Mit Vordringen der elektrischen Stromversorgung der Haushalte setzte sich nach der Jahrhundertwende auch allmählich der elektrische Antrieb von Spielzeugen, vor allem von Eisenbahnen, durch. Dabei waren die Motoren so ausgelegt, dass sie die volle Netzspannung von 110 250 V aufnehmen konnten. Diese Art des Antriebs war jedoch recht gefährlich, da bei einem Umkippen des Fahrzeugs die volle Spannung auf den Schienen lag. Deshalb setzte sich nach 1925 auch sofort das in Deutschland von > Märklin eingeführte 20 V System mit Transformator durch. Lokomotiven mit St. Motor sind also zwischen ca. 1902 und 1925 zeitlich einzuordnen.


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