Lexikon

Basierend auf dem "Lexikon Blechspielzeug" © Kurt Harrer.
Wir bedanken uns ausdrücklich für die freundliche Genehmigung des Herausgebers und Autors: Herrn Kurt Harrer.

Das vorliegende Lexikon basiert zur Zeit noch weitgehend auf dem Wissensstand der 2. Auflage von Kurt Harrer. Inzwischen liegen zu vielen Begriffen neue Erkentnisse vor. Wir werden das ursprüngliche Lexikon um dieses neue Wissen erweitern und in das bestehende Lexikon integrieren. Aktualisierte Begriffe sind mit dem Datum der letzten Änderung gekennzeichnet. Begriffe ohne Änderungsdatum sind noch nicht aktualisiert. Wenn Sie Ergänzungen zu einzelnen Begriffen haben, oder Ihnen Fehler auffallen, dann bitten wir Sie uns per E-Mail zu informieren. Wichtig ist, dass Sie in Ihrer Korrektur bzw. Ergänzung die jeweilige Qulle angeben. Wir werden alle Fehler schnellstmöglich korrigieren, bzw. fehlende Begriffe ergänzen. Das Ziel ist es ein umfassendes, aktuelles und lebendiges Lexikon zu herhalten, das durch die Mitarbeit seiner Leser und Nutzer ständig aktualisiert und erweitert wird.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2018

 

 

Baukastenprinzip, das ~

Kurzbeschreibung

Beschreibung

Fast alle Hersteller von Blechspielzeug waren bestrebt, so viele Teile ihrer Produkte wie nur möglich untereinander austauschbar und mehrfach verwendbar zu gestalten. Selbstverständlich war dies für Räder, Kupplungen, Dampfmaschinenarmaturen, Drehgestelle, aber auch ganze Gehäuse-Baugruppen wurden in Form, Abmessung und Verbindungsmöglichkeiten mehrfach nutzbar konstruiert. Dies hatte nicht nur Kostenvorteile in der > Vorratsproduktion zur Folge, auch griff man bei neuen Konstruktionen immer wieder auf solche Standardteile, die auch von > Zulieferern stammen konnten, zurück, um günstiger kalkulieren zu können. Die Kenntnis um solche ‚Baukasten-Teile’ erleichtert die > Identifizierung nichtsignierter Stücke durch den Sammler, leider aber auch die > Fälschung.


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